Nach jahrelanger Diskussion hat sich die BBK auf einen grundsätzlich tragfähigen Kompromiss geeinigt. Dafür hat die Wirtschaft grosse Zugeständnisse, insbesondere bei der Bestandesgarantie, gemacht. Grosse Enttäuschung herrscht bezüglich der unnötigen Ausdehnung der Zone 2 (Vorversion Zone 3) in Neuhegi. Daraus entstehen Nachteile für die ansässigen Industriebetriebe. Dies kontrastiert erheblich mit dem Ziel, in Winterthur Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten.

Die HAW hofft, dass in der parlamentarischen Diskussion dieser Entscheid der BBK diskutiert und korrigiert wird und appelliert an die Parteien, denen der Werkplatz Winterthur wichtig ist, um entsprechende Unterstützung. Die HAW wird nach der Verabschiedung des Geschäftes im Grossen Gemeinderat entscheiden, ob sie die neue PPVO mitträgt oder ein allfälliges Referendum anstrebt.



Dieser Artikel wurde zuerst publiziert in Aktuellste News.