Der Titel «Monster» bezieht sich weder auf Wesen aus furchtbaren Albträumen noch auf den gleichnamigen Energy-Drink, sondern auf die Schüler einer Oberstufen-Klasse, die, bis auf wenige Ausnahmen, hauptsächlich um sich selbst kreisen. Die Fronten untereinander sind klar, eine wirkliche Kommunikation gibt es kaum. Keiner drängt zum anderen vor, jeder bleibt in sich selbst gefangen. Und ohne dass sich etwas veränderte hätte oder Hoffnung darauf bestehen könnte, nimmt das Stück mit einer als Denkzettel gemeinten Attacke einen so doch nicht erwarteten Ausgang.

Theater-Produktion von Jugendlichen der Theaterkurse.