Der Unihockeyverein Hornets Regio Moosseedorf Worblental ging im Jahre 2007 aus der Fusion der beiden lokalen Sportvereine Hornets Regio Moosseedorf und United Utzigen Worblental hervor. Die über 300 Aktiv- Passiv- und Ehrenmitglieder kommen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten und Kulturkreisen. Die meisten Mitglieder verteilen sich in erster Linie auf zahlreiche Gemeinden in der Region Grauholz und Worblental, aber die Hornets schätzen sich auch glücklich, auf viele Mitglieder aus der weiteren Region Bern zählen zu dürfen. Mit dieser Fusion wurden die Hornets zum fünftgrössten Verein des Kantons Bern.

Die Vorgängervereine UHT Moosseedorf und Satus Jegenstorf dürfen sich zu den Pionieren im Berner Unihockeysport zählen, datieren ihre Gründerdaten doch noch aus den späten 80er (1987 UHT Moosseedorf) und frühen 90er Jahren (1991 Satus Jegenstorf, 1993 UUW). Somit sind die Hornets Regio Moosseedorf Worblental trotz neuem Namen tief in den Gemeinden der Region Grauholz und Worblental verwurzelt und vielen Einwohnern ein Begriff.

Die Saison 2016/2017 wurde mit total 18 Mannschaften (13 Juniorenmannschaften sowie 1 Damen-Team und 4 Herren-Teams) in Angriff genommen. Die Hornets profitieren heute von stetig steigenden Mitgliederzahlen, insbesondere bei der Jugend, und somit vom allgemeinen Boom im Unihockeysport. Nebst den Mannschaften, die an der Meisterschaft teilnehmen, spielen bei den Hornets 2 Plauschmannschaften und ein Kinderunihockeyteam regelmässig Unihockey. Die ca. 250 Meisterschafts- sowie einige Cuppartien pro Saison werden durchschnittlich von ca. 100 Zuschauern verfolgt.

Seit 2005 besitzen die Hornets eine eigene Halle. Zuerst war dies der Hornets Dome in Zollikofen (2005 - 2012). In diesem hat es im Sommer 2007 einen Weltrekordversuch gegeben. Man findet die Hornets seither im Guinessbuch der Rekorde mit dem längsten je auf der Welt gespielten Unihockeymatch. Die Spieler spielten 24 Stunden und 15 Minuten nonstopp Unihockey.

Im Hornets Dome konnten die Hornets auch schon der mehrfache Schweizermeister SV Wiler Ersigen, die Tigers aus Langnau sowie GC Zürich, alles NLA Mannschaften als deren Gäste begrüssen. Internationale Gäste, wie die schwedische U19 Nationalmannschaft, welche sich in der Schweiz anschliessend auch den Titel sicherte, die französische Nationalmannschaft sowie alle Mannschaften der Studenten WM 2007 in Bern trainierten bei im Hornets Dome.

Nach 7 Jahren im Hornets Dome wechselten die Hornets im Jahre 2012 ihr Zuhause. Im Oktober 2012 konnte die neu erbaute Heimstätte, die Raiffeisen unihockeyARENA in Schönbühl, endlich bezogen werden. Dort kann auch das Zertifikat des Weltrekords bewundert werden.

In der Raiffeisen unihockeyARENA finden während der Unihockeysaison ca. 40 Meisterschaftstage statt. An diesen Tagen besuchen im Schnitt 100 Personen die Arena. Nebst den Meisterschaftsspielen finden dort ganzjährig diverse andere sportliche und nicht sportliche Anlässe (Bspw. Generalversammlung Raiffeisenbank Grauholz, Rampenverkauf, Pappagallo & Gollo, etc.) statt. In der Saison 2012/2013 bestritt Floorball Köniz alle Playoff-Heimspiele in der Raiffeisen unihockeyARENA. Des weiteren trainieren nicht nur die eigenen Mannschaften in der Raiffeisen unihockeyARENA; auch Vereine aus der Umgebung Bern (White Wings Schüpfen und Gürbetal RK Belp) absolvieren ihre Trainingseinheiten dort.